SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Alcatraz an der Kirschallee?

23. März 2017

In der Kirschallee, unweit der Tram-Endhaltestelle, wird gerade ein Komplex der vier großen Häuser mit Innenbereich komplett und mannshoch eingezäunt, nur von einigen Toren unterbrochen. Dort befand sich in der Vergangenheit ein bei Kindern sehr beliebter Spielplatz. Der Weg hinter dem Haus, am Spielplatz entlang, dient auch als sicherer Schulweg vieler Kinder der Karl-Foerster-Grundschule. „In der Stadtverordnetenversammlung am 1. März 2017 habe ich gefragt, was aus dem abgebauten Spielplatz wird“, sagt Uwe Adler. „Ich bekam die Antwort, dass der Spielplatz vom Eigentümer im Frühjahr wieder aufgebaut werde – von einer kompletten Einzäunung des Gesamtareals war dabei keine Rede.“

Danke, Jann!

14. März 2017

Auf die Ankündigung von Jann Jakobs, nächstes Jahr nicht erneut als Oberbürgermeister zu kandidieren und nach 16 Jahren aus dem Amt zu scheiden, sagen Fraktion und Partei: "Unter Janns Regierung hat Potsdam eine unglaubliche Entwicklung genommen. Potsdam wächst, Potsdam ist beliebt, und Potsdam entwickelt sich ohne Auseinanderzudriften. Dass haben wir auch der umsichtigen Arbeit von Jann zu verdanken - dass alle Potsdamer wichtig sind, südlich der Havel und nördlich, junge Eltern und Senioren, Künstlerinnen und Wissenschaftler, Studentinnen und Verkäufer, jeder“, so Pete Heuer und Ulrike Häfner. „Die Weichen zur Neugestaltung der Mitte mit sozialem Anspruch für Wohnen und Soziokultur hat er gestellt“, sagt Heuer. „Gesprächsbereitschaft, Führungskompetenz und immer einen Schuss Humor zeichnen ihn aus“, ergänzt Ulrike Häfner. „Wir achten seinen Entschluss, im nächsten Jahr nicht mehr für eine dritte Wahlperiode anzutreten und werden ein Verfahren auf den Weg bringen, der die oder den Besten findet, die wir 2018 ins Rennen schicken werden; in den Spuren von Jann. Bis dahin freuen wir uns noch auf ein gutes Jahr voller Arbeit!“, so Häfner und Heuer.

Kreativität im Rechenzentrum

07. März 2017

Ein Werkstattgespräch führte gestern Abend die SPD-Fraktion an die Breite Straße: Das Rechenzentrum als temporärer Kreativkosmos in der Mitte mit seinen voll vermieteten 4 Etagen, 225 Räumen und ca. 250 Mietern stand im Mittelpunkt des Interesses. Anja Engel als Geschäftsführerin des Hauses, Andreas von Essen und Stefan Zabarowski von der Stiftung SPI als Betreiberin und Christian de la Motte vom Sprecher*innenrat zeigten den SPD-Stadtverordneten das Haus und diskutierten im Anschluss zentrale Fragen.

Masterplankonzept Klimaschutz

07. März 2017

Die SPD-Mitglieder aus den Ausschüssen KOUL und SBV, Babette Reimers, Marcel Piest und Franz Blaser waren am Montag zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden Pete Heuer zu Gast im PIK. Anlass war das Masterplankonzept 100 Prozent Klimaschutz für Potsdam, dessen Erarbeitung durch Prof. Fritz Reusswig koordiniert wird.

Neu dabei: Sabine Hering

06. März 2017

Seit der Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidat treten viele Menschen in die SPD ein. Doch was bewegt all diese Menschen, gerade jetzt den Weg in die sozialdemokratische Partei zu finden? Die Vorsitzende der SPD Potsdam, Ulrike Häfner, sprach darüber mit unserem Neumitglied Sabine Hering.

SPD Babelsberg wählt neuen Vorstand

06. März 2017

Neuer und alter Vorsitzender der SPD in Babelsberg und Zentrum Ost ist David Kolesnyk. Der 26-Jährige führt die 200 Genossinnen und Genossen seit Januar 2014. Er wurde bei der Wahlversammlung am 02.03. im Rathaus Babelsberg mit 28 von 28 Stimmen im Amt bestätigt. "Ich freue mich über das große Vertrauen und auf die Zusammenarbeit im Vorstand. Jetzt gilt es anzupacken und mit der SPD und Manja Schüle im September den Bundestagswahlkreis zu gewinnen", so Kolesnyk, der für die SPD auch in der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam sitzt.

Verwaltungsgericht: Bürgerbegehren war nicht zulässig

02. März 2017

Heute hat das Verwaltungsgericht Potsdam entschieden, die Klage um das Bürgerbegehren Potsdamer Mitte abzuweisen. „Sicherlich gilt es, die Urteilsbegründung abzuwarten und die Entscheidung der Initiatoren den Bürgerbegehrens, wie sie das Urteil werten; ob sie Rechtsmittel einlegen wollen oder es akzeptieren“, reagiert SPD-Fraktionsvorsitzender Pete Heuer darauf. „Fest steht schon jetzt, mit der trickreichen und unklaren Abfassung des Wortlauts des Bürgerbegehrens haben sie der Demokratie einen Bärendienst erwiesen. Spätestens seit der Eröffnung des Palais Barberini wird deutlich, dass der Wiederaufbau der Potsdamer Mitte, zu der auch der Abriss des FH-Gebäudes gehört, von vielen Potsdamerinnen und Potsdamern akzeptiert wird. Und nicht nur akzeptiert, geliebt. Beim Mercure haben wir eine andere Situation, aber hier haben wir einen tragfähigen Kompromiss entwickelt. Das sollte die Initiative Potsdamer Mitte neu denken akzeptieren.“

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