Aktionen und Veranstaltungen
Hier einige unserer Aktionen:

48h-Aktion der Landjugend - Aufräumen im Fliedergarten am 17. und 18. April

jusos_potsdam_im_fliedergarten.jpgAm 17. und 18. April fand die 48h-Aktion der brandenburgischen Landjugend statt. Dieses Jahr beteiligten auch wir uns an der Aktion und räumten am Samstag und Sonntag im Fliedergarten am Pfingstberg auf. Es wurden viele Schubkarrenladungen Erde, Geröll und Müll bewegt. Sicherlich befindet sich der Garten noch immer in keinem guten Zustand, jedoch ist in einem Gartenabschnitt eine deutliche Verbesserung sichtbar geworden. Zukünftig soll der Garten für das Integrationsprojekt „Einsteigen bitte!“ genutzt werden.

Das Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum (SEKIZ e.V.) hat das Projekt mit dem Hartz IV Betroffenen Verein entwickelt. „Einsteigen bitte!“ soll Menschen mit psychischen Problemen passende Betätigungsfelder bieten, welche ihnen den Wiedereinstieg in einen geregelten Alltag erleichtern sollen.

Wir wurden bei unserer Aktion von Oberbürgermeister Jann Jakobs, der Bundestagsabgeordneten Andera Wicklein und dem Potsdamer SPD Vorsitzenden Mike Schubert unterstützt. Außerdem gilt unser Dank dem Toom Baumarkt in Babelsberg, der uns mit einer Spende unterstützte.



Aktion zur Gleichstellungspolitik am 8. März 2010 - Internationaler Frauentag

2009-03-08 jusos frauentag1.jpgAuch dieses Jahr haben wir wieder Rosen und Material am 8. März verteilt, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Mit der Aktion haben wir unserer Forderung nach gesetzlichen Regelungen zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt nachdruck verliehen. Wir haben über unsere Vorstellungen von moderner Gleichstellungspolitik informiert. Denn seit über acht Jahren gilt eine freiwillige Vereinbarung der Bundesregierung mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, bestehende Benachteiligungen von Frauen in der Arbeitswelt abzubauen. Aber noch immer verdienen Frauen durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen bei gleicher Arbeit. Nun brauchen wir endlich gesetzliche Regelungen, denn wo Freiwilligkeit nicht fruchtet, müssen verbindliche Standards her, um Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen. Daher fordern wir gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen, eine Quotenregelung für mehr Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten sowie bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem einen gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn, von dem gerade Frauen profitieren werden, da ihr Anteil an geringfügiger Beschäftigung und Teilzeitjobs besonders groß ist.


Nachtouren der Jusos Potsdam


juso-nachttour1.jpgIn den vergangenen Jahren waren wir öfter im Potsdamer Nachtleben unterwegs. Mit Knicklichtern, Flyern, Kondomen und weiterem ausgerüstet zogen wir so über die Babelsberger Livenacht oder durch Kneipen in der Potsdamer Innenstadt. So informierten wir vor Kommunal-, Europa-, Landtags- und Bundestagswahl bei unseren Nachttouren über verschiedenste politische Themen und verdeutlichten unsere Ansichten und kamen so mit vielen Potsdamerinnen und Potsdamern ins Gespräch.


Campieraktion am Johannes-Kepler-Platz


aktion_wohnraum_klein.jpgVor der Landtags- und Bundestagswahl im vergangenen September campierten wir am Tag der Potsdamer Wohnungsgenossenschaften auf dem Johannes-Kepler-Platz, um auf den Wohnungsmangel in Potsdam aufmerksam zu machen. In unserer wachsenden Stadt wird es für gerade für junge Menschen immer schwerer bezahlbare Wohnungen zu finden. Aber auch für ältere Menschen und junge Familien ist es alles andere als leicht, für sie geeignete günstige Wohnungen zu finden. Bei der Aktion forderten wir daher ein soziales Wohnungsbauprogramm vom Land, sowie mehr Bemühungen der Akteure des Potsdamer Wohnungsmarktes und der Stadtpolitik. Wir wissen jedoch auch, wie schwer die Situation ohne Landesförderung ist und unterstützen daher ausdrücklich die bestehenden Bemühungen der Genossenschaften und die Forderung nach einem kommunalen Wohnungsbauprogramm.


Schülerzeitung Rote Rose


roterose09_2.jpgSeit 2007 haben wir nun schon 4 Ausgaben der Schülerzeitung Rote Rose vor Potsdamer Schulen verteilt. Die Zeitung richtet sich vor allem gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass, informiert aber auch über Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen. Die nächste Ausgabe ist für den Beginn des nächsten Schuljahres geplant und vielleicht seht ihr uns dann ja vor euer Schule beim verteilen. Die bisherigen Ausgaben der Zeitung findet ihr auf www.roterose-online.de


 
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