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Schubert: "Ansiedlung in der Speicherstadt wäre Chance für die gesamte Templiner Vorstadt"

Mike SchubertTöpfer-Institut stärkt Wissenschaftsstandort
Potsdams SPD-Unterbezirksvorsitzender Mike Schubert begrüßt die geplante Ansiedlung des Spitzenforschungsinstituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit und hofft, das die Entscheidung für die Ansiedlung in der Potsdamer Speicherstadt fällt. Dies könnte eine Initialzündung für die gesamte Templiner Vorstadt sein.

Schubert: „Das ist die Chance, mehr Wissenschaft in die Stadtmitte zu holen. Wenn ein Institut mit solcher Reputation nach Potsdam kommt, dann gehört es auch an einen exponierten Standort. Die Ansiedlung könnte der Startschuss für die Entwicklung der gesamten Templiner Vorstadt sein.“ Die Vorrausetzungen sind durch die von der SPD erreichte Rahmenplanung für die Templiner Vorstadt gegeben. Schubert hatte im Sommer 2007 eine Reihe von Anträgen gestellt, um das Gebiet zwischen Brauhausberg, Speicherstadt bis hinunter zum Tornow mehr als bisher, in den Fokus der Stadtentwicklung zu rücken. „Der Nahtstelle von altem und neuem Potsdam muss in den kommenden Jahren das Augenmerk gelten, damit die Stadt räumlich zusammenwächst.“ so Schubert. Projekte wie der Uferweg und der Uferpark entlang der Leipziger Straße müssten genutzt werden, um die Attraktivität der Templiner Vorstadt zu steigern.