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Potsdamer SPD ruft zur Mai-Demo auf

Plakat: Aufschwung auch für Löhne!Die Potsdamer SPD ruft zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung des DGB zum 1. Mai auf. Treffpunkt der Potsdamer SPD ist um 9:30 Uhr an der Postfiliale Am Kanal 16-17, südliche Ecke vom Platz der Einheit, 14467 Potsdam. Mit dem Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein nehmen unter anderem die Landtagsabgeordneten Klara Geywitz und Susanne Melior am Demonstrationszug teil.

Der diesjährige 1. Mai steht nach der Finanzkrise im Zeichen des wirtschaftlichen Aufschwungs. Jetzt muss dafür Sorge getragen werden, dass nicht nur Unternehmen sondern auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der konjunkturellen Erholung profitieren. "Arbeit muss so entlohnt werden, dass jeder daraus seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Dazu braucht es starke Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte. Darauf gilt es immer wieder aufmerksam zu machen. Der 1. Mai ist und bleibt dafür ein wichtiges Symbol." erklärt Potsdams SPD-Vorsitzender Mike Schubert.

Unabhängig vom Einkommen müssen Bürgerinnen und Bürger im Krankheitsfall abgesichert sein. Deshalb setzt sich die SPD wie auch der DGB für eine solidarische Bürgerversicherung ein, die für alle die Teilhabe am medizinischen Fortschritt sichert. Ein entsprechendes Konzept hat das SPD-Präsidium am 11. April beschlossen. Generalsekretärin Andrea Nahles: „Die Schwere einer Krankheit soll in Zukunft darüber entscheiden, wie schnell man einen Termin beim Facharzt bekommt, und nicht der Kassenstatus der Versicherten.“

Der Demonstrationszug am 1. Mai führt vom Platz der Einheit über die Charlottenstraße zum Brandenburger Tor. Dort beginnt um 11:00 Uhr die Kundgebung mit der DGB-Bezirksvorsitzenden Doro Zinke. Bis 14 Uhr schließt sich dann das Familienfest an. Die SPD Potsdam informiert mit Infoständen auf dem Familienfest am Luisenplatz.