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In Potsdam zu Hause.

SPD-Unterbezirksvorstand diskutierte zum Schwimmbad

Mike SchubertMike Schubert: "Kostenentwicklung macht Prüfung nötig"
In seiner Sitzung am Donnerstagabend hat sich der Vorstand der SPD Potsdam mit der aktuellen Situation zum Schwimmbad beschäftigt. Eingangs berichtete Oberbürgermeister Jann Jakobs über die Gründe der von Ihm im Hauptausschuss bekanntgegebenen Terminverschiebung der Badentscheidung auf Dezember.

Vor dem Hintergrund der gestiegenen Kosten und der deshalb notwendigen erneuten Diskussion der Badentscheidung, entschied sich der Vorstand Kriterien die der SPD für die anstehende Bewertung wichtig sind zu beschließen. SPD-Vorsitzender Mike Schubert erklärt dazu: "Wir müssen einsehen, dass wir uns bei unserer Haushaltslage beim Bad nicht jeden Wunsch erfüllen können. Wir können uns weniger leisten als einmal gedacht war. Deswegen hat die SPD ihre Mindestanforderungen noch einmal überarbeitet. Eine nochmalige Bewertung der Standorte schließen wir, nach Kenntnisnahme aller Zahlen im Dezember nicht aus."

Die SPD wird wie der Entscheidung im Jahr 2010, mehrere öffentliche Bürgerversammlungen geben. "Wir waren 2010 die einzige Partei die über die Badplanungen zur Verlagerung ins Bornstedeter Feld, in mehreren öffentlichen Bürgerversammlungen informiert hat. Wir haben damals Bürgerinnen und Bürgern im Norden der Stadt und am Brauhausberg die Möglichkeit zur Diskussion angeboten und es gab viele die dem Angebot gefolgt sind. Es ist schade, dass sich daran mancher heute nicht mehr erinern kann." so Schubert.

Der Unterbezirksvorstand der SPD hat in seiner Sitzung am 22.09.2011 beschlossen: Kriterien für die Schwimmbadentscheidung