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In Potsdam zu Hause.

Mehrgenerationenhaus im Treffpunkt Freizeit erhält weiterhin Bundeshilfen

Treffpunkt Freizeit in PotsdamDas Mehrgenerationenhaus im Treffpunkt Freizeit wird auch weiterhin Mittel aus dem neuen Aktionsprogramm des Bund erhalten. Über diese Entscheidung wurde die SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein vom Bundesfamilienministerium informiert. "Damit ist die lange Hängepartie nun endlich beendet. Die Erfolgsgeschichte des Mehrgenerationenhauses im Treffpunkt Freizeit kann nun fortgeschrieben werden", freut sich Andrea Wicklein.

"Das Mehrgenerationenhaus hat nun Planungssicherheit und kann seine wertvolle Arbeit fortsetzen. Die Förderentscheidung beweist, dass im Treffpunkt Freizeit eine gute Arbeit geleistet worden ist. Nun steht endlich fest, dass die mühsam vor Ort aufgebauten Strukturen erhalten bleiben können", so Wicklein.

Die SPD-Politikerin erinnert gleichzeitig daran "dass es ohne den hartnäckigen Druck der SPD-Bundestagsfraktion und vieler Engagierter vor Ort dieses Anschlussprogramm nicht gegeben hätte. Mit Anträgen und Anfragen im Parlament mussten wir die Bundesregierung immer wieder auf ein tragfähiges Folgekonzept drängen. Bis in den Sommer hinein dauerte es allerdings, bis überhaupt Bewerbungen erlaubt waren. Eine nachhaltige Generationenpolitik sieht anders aus."

Hintergrund

Seit Herbst 2011 läuft schrittweise die Bundesförderung für die bisherigen Mehrgenerationenhäuser aus. Ab 1. Januar 2012 startet mit dem Aktionsprogramm II die Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser. Der jährliche Bundeszuschuss pro Mehrgenerationenhaus sinkt ab 2012 von 40.000 auf 30.000 Euro. Bundesweit werden dann nur noch 450 statt 500 Häuser gefördert.

Über 600 Bewerbungen lagen laut Bundesfamilienministerium für das neue Programm vor. 50 neue Bewerber wurden berücksichtigt. In Brandenburg sind insgesamt 23 Mehrgenerationenhäuser in das Folgeprogramm aufgenommen worden.

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