SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners verstärken

SPD fordert von der Stadt alle im Land Brandenburg zulässigen Wege zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zu nutzen

Der Vorstand der Potsdamer SPD hat heute einen Beschluss gefasst, mit dem die Stadtverwaltung Potsdam aufgefordert wird, ihre Bemühungen bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zu erhöhen. Die SPD Stadtfraktion hat für Mittwoch den 24. April, den Bericht über die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch die Stadt auf die Tagesordnung des Hauptausschusses gesetzt.

Mit ihren Ende des letzten Monats vorgestellten Maßnahmen zur Bekämpfung des EPS intensiviert die Verwaltung der Landeshauptstadt ihre Anstrengungen. Allerdings sind nach Ansicht der Potsdamer SPD weitere Maßnahmen unter Ausnutzung aller rechtlichen Möglichkeiten nötig, um die gestiegenen Zahlen von Erkrankungen, die im Zusammenhang mit dem EPS im letzten Jahr zu verzeichnen waren, einzudämmen.

"Wir wollen, dass die Stadtverwaltung mehr als bisher geplant tut. Alle Möglichkeiten zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners müssen genutzt werden. Vor allem an Kitas, Schulen und Sport- und Spielplätzen muss der Spinner umgehend auch unter Nutzung chemischer Mittel bekämpft werden." So wird es auch in den Landkreisen Havelland, Potsdam-Mittelmark, Oberhavel, Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Teltow-Fläming gehandhabt.

Sollte die Möglichkeit bestehen, die Bekämpfung des Schädlings aus der Luft vorzunehmen, so soll von dieser Variante Gebrauch gemacht werden.