SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Freileitungen sollen aus den Ortslagen von Marquardt und Golm - notfalls mit einem städtebaulichen Vertrag zur Verlegung der Hochspannungsleitungen

Die Interessen beider Ortsteile müssen vernünftig berücksichtigt werden, fordert Schubert.  "Das Ziel, die Freileitung aus Marquardt und Golm herauszubekommen, bleibt bestehen. Die jetzige Lösung stellt uns noch nicht zufrieden", sagt SPD-Fraktionschef Mike Schubert zum Stand der Verhandlungen zwischen Edis und der Stadt Potsdam.

Aus Sicht der SPD bleibe es dabei, dass die Verlegung der Leitung aus Marquardt und dem Ortskern Golm Ziel der Stadt sein muss. Schubert verweist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Stadt Wildau, die sich mit Edis in einem städtebaulichen Vertrag  auf eine Alternativroute geeinigt hatte.

Schubert erinnert daran, dass aufgrund der Gespräche zwischen Stadt und dem Energieversorger ein Antrag der SPD seit Oktober 2012  im Hauptausschuss zurückgestellt ist. Nach fast einem Jahr müsse diese Hängepartie nach der Sommerpause ein Ende haben und in einen konkreten Vorschlag der Verwaltung münden. Wenn dieser keine Lösung im Sinne beider Ortsteile enthielte, würde die SPD ihren Antrag für einen städtebaulichen Vertrag in geänderter Form zur Abstimmung stellen.