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SPD zu den Gartendenkmalgeschützten Flächen im Norden: Kein neues Drama

„Genau darüber haben wir in der Arbeitsgruppe Schule gesprochen: An der Esplanade geht es um einen geschützten Baumbestand, den wir so oder so gern in den Schulstandort integrieren würden. Die Modulschule passt mit den geschützten Bäumen auf die Fläche, so die Auffassung der Bauverwaltung. Nedlitz scheint aus jetziger Sicht schwieriger, weil der Schutz die Gesamtfläche betrifft. Deshalb haben wir darauf gedrungen, in Krampnitz Flächen für Schulen vorzuhalten, falls Nedlitz wirklich nicht gehen sollte. Es gibt also kein „neues Drama", sondern es geht um Abwägungen, die wir getroffen haben", sagt Mike Schubert, Fraktionsvorsitzender.

Auf Anfrage hatte das Landesdenkmalamt mitgeteilt, dass beide Flächen Gartendenkmäler seien – das Nedlitzer Holz und damit auch die Freifläche dort, die so genannten Remisen, als Bestandteil der Bornimer Feldflur;an der Esplanade betreffe es zwei alte Eichenbestände. Welche Auswirkungen ein Bauvorhaben auf den Schutzstatus habe, müsse im Einzelfall geprüft werden, so die Aussage des Amtes.