SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Pro Fahrradbrücke und RegioStadtbahn

Die Stadtverordneten sind beiden Anliegen der Sozialdemokraten am 7. Mai gefolgt. Jetzt hofft Schubert bei der Fortsetzung am Montag, 12. Mai,  auf weitere positive Signale in Richtung Potsdam-Region. 

"Zwei deutliche Zeichen dafür, dass wir die Verkehrsprobleme zwischen Potsdam und dem Umland in den Griff bekommen wollen",  sieht SPD-Fraktionsvorsitzender Mike Schubert in der Zustimmung zu den zwei Verkehrsthemen. Auf Antrag der SPD hatten die Stadtverordneten beschlossen, die Bahnbrücke in Wildpark-West für Radfahrer besser passierbar zu machen und eine grundsätzliche Ertüchtigung der beliebten Radverbindung zwischen Werder und Potsdam in die Wege zu leiten. Darüber hinaus einigten sich die Stadtverordneten darauf, das Verkehrsprojekt RegioBahn für den Stadt-Umland-Wettbewerb Brandenburgs um EU-Mittel  zu nominieren. Mit der RegioBahn soll die Straßenbahn an das Gleisnetz der Deutschen Bahn angeschlossen werden, um die Tram auch ins Umland fahren zu lassen. Die SPD hatte das Projekt im letzten Jahr initiiert. "Wenn die Schiene attraktiver wird, kann dass das Straßennetz entlasten."

Jetzt hofft Schubert am kommenden Montag  - die Sitzung muss fortgesetzt werden - auf die Zustimmung für zwei weitere Anträge: Für die Sanierung der Templiner Straße nach Caputh  sollen Fördermittel beantragt und durch eine Taktverdichtung der bestehenden Regionalbahnverbindungen die Attraktivität der bestehenden Bahnverbindungen ins Umland erhöht werden. Mike Schubert: "Die Lösung für die Verkehrsprobleme liegt in attraktiven Verbindungen zwischen Potsdam und dem Umland."