SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Stadtverodnete Anke Michalske-Aciouglou zum Demokratiedenkmal auf dem Luisenplatz

In der gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Potsdam wurde ein Antrag der Rathaus-Kooperation zur Erstellung eines Demokratiedenkmals auf dem Luisenplatz beschlossen. Ziel ist es damit einen Ort der Erinnerung für die Friedliche Revolution zu schaffen, wo am 4. November 1989 die größte Demontration dieser Zeit in Potsdam stattfand. Die Projektidee von Gabriele Schnell, Gedenkstätte Lindenstraße und Heike Roth, Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg, sieht ein ebenerdig installiertes Denkmal in Form von über den Platz verteilten Tafeln vor, die in Bildern Menschen mit Transparenten darstellen und zum Entdecken und Nachdenken über die damals geäußerten Forderungen anregen sollen.

Die Begründung für diesen Antrag gab Anke Michalske-Acioglou,
SPD-Stadtverordnete und Zeitzeugin.
Die Begründung ist hier im Wortlaut zu lesen.

Antrag DS.-NR.: 15/SVV/0773 "Demokratiedenkmal Luisenplatz"