SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Sozialbeigeordnete Elona Müller-Preinesberger geht vorzeitig in den Ruhestand

Ignaz Preinesberger, Elona Müller-Preinesberger und Jann Jakobs. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Stefan Schulz

"Elona Müller-Preinesberger war und ist eine tolle Beigeordnete, für uns eine verlässliche Partnerin in inhaltlicher und politischer Arbeit, kompetent und zugewandt", sagt Fraktionsvorsitzender Mike Schubert aus Anlass des gestern bekannt gegebenen vorzeitigen Ruhestandes ab August 2016.

"Sie leitet ihr großes Ressort mit Fingerspitzengefühl und Führungskraft. Dass Potsdam eine familienfreundliche, lebenswerte und sichere Stadt ist, haben wir auch ihrem Wirken in den Bereichen Soziales, Jugend, Ordnung und Feuerwehr zu verdanken. Im letzten halben Jahr, als in Potsdam wie überall in Europa die ankommenden Flüchtlinge zum bestimmenden Thema wurden, ist sie so etwas wie das "Gesicht Potsdams" geworden. Mit ihrer freundlichen und kommunikativen Art und mit unermüdlichem Einsatz hat sie viel dazu beigetragen die großen Herausforderungen zu schultern. Wer einmal erlebt hat, wie Elona in Bürgerversammlungen eine Halle mit 1000 Leuten mitnimmt im Laufe eines solchen Abends, wie sie mit dem Leuten spricht, mit den Skeptikern genauso wie mit den Helfern, der weiß, dass Potsdam froh sein kann, so eine Beigeordnete zu haben.

Ihr Abschied aus dem Berufsleben ist so wie sie selbst: Überlegt, abgewogen, durchdacht und letztlich zupackend. Alles Gute dafür, liebe Elona!"