SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Dringlichkeitsantrag „Bezahlbares Wohnen auf Höchstgebot anrechnen“

„Um die Chance für eine Mieterprivatisierung bei Höchstgebotsverkäufen der Pro Potsdam zu erhöhen, schlägt die SPD vor, Mietpreis- und Belegungsbindungen auf den Kaufpreis anzurechnen. Bisher räumt die pro Potsdam 600 Bindungen im eigenen Wohnungsbestand ein. Gelingt es, im Zuge eines Verkaufes Bindungen an die neuen Eigentümer zu übertragen, werden diese der Pro Potsdam auf die Zielerreichung angerechnet. Die Entscheidung ist dringlich, da sie die Chance für die im Verkaufsprozess befindlichen Objekte Tuchmacher- und Rubensstr. erhöhen soll. Vielleicht nicht der Durchbruch in diesem schwierigen Prozess, aber ein wichtiger Baustein, der für allen Beteiligten von Vorteil ist und weitgehend kostenneutral für die Stadtkasse läuft", so Pete Heuer.