SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Kreativität im Rechenzentrum

Künstler Stefan Pietryga mit Fraktionsmitgliedern in seinem Atelier

Ein Werkstattgespräch führte gestern Abend die SPD-Fraktion an die Breite Straße: Das Rechenzentrum als temporärer Kreativkosmos in der Mitte mit seinen voll vermieteten 4 Etagen, 225 Räumen und ca. 250 Mietern stand im Mittelpunkt des Interesses. Anja Engel als Geschäftsführerin des Hauses, Andreas von Essen und Stefan Zabarowski von der Stiftung SPI als Betreiberin und Christian de la Motte vom Sprecher*innenrat zeigten den SPD-Stadtverordneten das Haus und diskutierten im Anschluss zentrale Fragen.

Im Haus selbst luden unter anderen Stefan Pietryga, Julia Brömsel und  Christian de la Motte freundlich in ihre Ateliers ein und erzählten über ihre Arbeit.

„Das war ein wirklich aufschlussreicher und spannender Abend“, bedankt sich Fraktionsvorsitzender Pete Heuer bei den Gastgebern und fasst zusammen: „Das Rechenzentrum ist ein erfolgreiches Projekt für die Kreativwirtschaft geworden; Zahlen, Nutzer und die gelebte Kollegialität vor Ort sagen das deutlich.“

„Aus unserer Sicht ist die Voraussetzung für eine möglichst lange Fortsetzung ein gutes Miteinander zwischen Garnisonkirche und Rechenzentrum als neue Nachbarn. Dass das die Nutzerinnen und Nutzer des Rechenzentrum auch so sehen, haben wir Freude und Erleichterung wahrgenommen“, sagt Pete Heuer.

„Die SPD unterstützt das Projekt bei der Suche nach einer tragfähigen Lösung – möglichst lange hier am Standort, falls erforderlich in vergleichbarer Qualität an anderer Stelle. Potsdam braucht bezahlbare Arbeitsräume für Kreative, für Maler, Bildhauer, Fotografen genauso wie für ITler und Start Ups aus allen Kreativbranchen.“