SPD POTSDAM
In Potsdam zu Hause.

Stillstand bewegt!

Er steht, er stinkt, er ist laut – Der Verkehr im Potsdamer Norden. Den Anwohnern in Bornim, Bornstedt und Neu-Fahrland wird derzeit vieles zugemutet, lange Autoschlangen, frustrierte Autofahrer, Verkehrslärm und Stau an den Ampelanlagen. Die derzeitige Verkehrssituation im Potsdamer Norden erfordert von allen Verkehrsteilnehmern mehr denn je ein rücksichtsvolles und aufmerksames Miteinander. Auch wichtig, die Potsdamer Straße in Bornstedt ist ein wichtiger (Schul)-Radweg für die Kinder im Potsdamer Norden auf ihrem Weg in die naheliegenden Grundschulen oder Kindertagesstätten. Wiederholte Anspielungen zur „Öffnung“ von potenziellen Schleichwegen, wie beispielsweise der Straße Am Vogelherd/ Kirschallee, sind daher nicht tolerierbar und dürfen nicht Idee einer vorübergehenden innerstädtischen Verkehrslenkung sein.

Dazu der SPD-Stadtverordnete Uwe Adler, "Die Straße Am Vogelherd darf nicht als mögliche Stauumfahrung für den Bereich Amundsenstraße/ Potsdamer Straße in Betracht kommen! Die Stadt weiß um diese Gefahr. Die Kirschallee ist zudem eine Tempo-30-Zone. Sie führt durch eng bebaute Wohnsiedlungen, ist Grundschulstandort und mit dem angrenzenden Sportplatz auch ein sehr beliebter Standort für den Potsdamer Vereins- und Breitensport. Hier muss die besondere Verkehrssicherheit im Vordergrund stehen." Wer für solche Ideen einer möglichen Ausweichumfahrung wirbt, handelt fahrlässig und schafft zusätzliche Gefahrenpotenziale. Ein Teil der Lösung kann in der Erweiterung des Park&Ride- Konzeptes, einem entsprechenden Parkplatzangebot vor den Toren Potsdams, verbunden mit einer zeitlich begrenzten Taktverdichtung durch die ViP, liegen. "Wir müssen den Einpendlern Alternativen anbieten und diese können nicht heißen, wir öffnen unsere Wohngebiete für den ausweichenden Autoverkehr. Hier sind auch Polizei und Ordnungsamt zu besonderer Aufmerksamkeit verpflichtet."