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Bolzen und Basektball im Großen Wiesenpark - SPD möchte mehr Freizeitsportmöglichkeiten im Volkspark

Uwe Adler, SPD-Stadtverordneter

Auf der Wiese im Volkspark auf mobile Tore kicken, Körbe werfen oder Volleyballspielen auf spontane Verabredung hin – so schwer kann das doch nicht sein, meint Uwe Adler, SPD.

"Der große Wiesenpark zum Beispiel ist ein Herzstück beim Internationalen Drachenfest oder bei der Feuerwerkersinfonie. Sonst ist er Liegewiese, die Leute lassen die Seele baumeln, picknicken, lassen Drachen steigen oder spielen Ball eben. Und der Ball schießt sich besser auf's Tor", sagt Uwe Adler.

Deshalb wird die SPD den Entwicklungsträger bitten zu prüfen, ob im Volkspark in den Bereichen Kleiner und Großer Wiesenpark Flächen für den Freizeitsport, wie Bolzplatz, Volleyballfeld oder Basketballkörbe hergerichtet werden können. Diese Sportmöglichkeiten sollen den Freizeitwert des Parks ergänzen, natürlich ohne die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Blick zu verlieren. "Gut wäre, wenn sie ab Frühjahr 2019 genutzt werden können", meint Adler.

Dabei geht es nicht um Flächen für den Vereinssport. Er hat den niedrigschwelligen Freizeitsport im Blick. "Wettkampftaugliche Normanlagen brauchen wir im Volkspark nicht", so Adler. " Aber mobile Tore oder abnehmbare Netze bringen viel Freude mit relativ wenig Aufwand und gehören einfach in den Volkspark.

"Das entspricht nicht nur Anwohnerwünschen, sondern ergänzt den Freizeitwert des Parkes und macht ihn zum aktiven Wohnumfeld. Der Große Wiesenpark wurde vom Entwicklungsträger auch als eine Verlagerungsmöglichkeit für die Beachvolleyballanlage vorgeschlagen."Diese beiden Nutzungen - niedrigschwelliger Freizeitsport und beliebtes Beachvolleyballangebot - müssen sich nicht ausschließen", sagt Uwe Adler.