Halbzeitbilanz der Beigeordneten Aubel

16. Juli 2021

 

 

Zur Halbzeitbilanz der Beigeordneten Aubel äußert sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Daniel Keller: „Sie hat sich als gewissenhafte und vor allem unaufgeregte Beigeordnete im Bereich Bildung, Jugend, Sport und Kultur bewährt, sie beherrscht ihre Themen gut. Manchmal fehlt ihr vielleicht noch ein wenig das Verständnis für die Diskussionsfreudigkeit der Potsdamerinnen und Potsdamer. Hier wird sich in der zweiten Hälfte der Amtszeit zeigen, ob sie den Takt der Landeshauptstadt mehr verinnerlichen kann. Am Beispiel der Schulentwicklungsplanung hat sie jedoch am Ende den Rhythmus Potsdams gefunden und ein für die Zukunft tragfähiges Gesamtkonzept vorgelegt.“

Die Fraktionsvorsitzende Sarah Zalfen ergänzt: „An die zweite Hälfte ihrer Amtszeit richten wir die Erwartung, dass sie auch für die Kultur eine so ausgewogene und systematische Struktur zu schaffen vermag. Denn der Kulturbereich ist in der drohenden Situation (Corona, wegbrechende Mittel etc.) gefährdet. Aubel kennt die elementare Bedeutung der Kultur für Potsdam und hat sich zu einer guten Kennerin der Kulturszene entwickelt; kann sie gut nach Innen und Außen präsentieren und hat in den Lockdowns schnell agiert und einen engen Draht zum Bündnis Kultur Macht Potsdam gehalten. Jetzt gilt es zu zeigen, wie sie gesichert und auch zum sozialen und kulturellen „Wiederaufbau“ nach der Pandemie genutzt und gestärkt werden kann.“

Mit Blick auf das Agieren in der Krise der Pandemie ergänzt Keller: „Gemeinsam mit der Potsdamer Tafel und weiteren Akteuren hat sie für schnelle Unterstützung für Kinder und Jugendliche gesorgt – z.B. bei Bedarf kostenloses Mittagessen an die Haustür geliefert und trotz der schwierigen Personalsituation eine schnelle Bearbeitung der Anträge auf Notbetreuung sichergestellt. Das selbe Tempo wünsche ich mir nun auch bei der Umsetzung des seit Jahren angekündigten digitalen Kita-Portals.“